Artikel mit ‘workspace’ getagged
der Tisch
Sonntag, 30. Mai 2010Nummer 15: Der Tisch
Um vernünftig arbeiten zu können, brauche ich genügend Schreibtisch-Arbeitsfläche; und diese sowohl virtuell “im” Computer als auch zum Angreifen und Dinge darauf stellen.
Mein Arbeitstisch ist seit einigen Jahren (geht sogar noch auf meine HTL Zeit zurück) mein treuer “Diener”. 2x 1 Meter Tischoberfläche bieten schon vernünftig viel Platz. Sogar im aktuellen Zustand, wo mein Drucker auch noch draufsteht. In Zukunft werde ich diesen jedoch von der Arbeitsfläche auf ein eigenes Regal verbannen.
Übrigens, der Tisch wurde “damals” von der Firma Amstler & Zarl gesponsert.
LArobe
Freitag, 28. Mai 2010Nummer 14: MacBookPro Transporttasche
Mein MacBook Pro wird immer im Rucksack transportiert. Um es noch besser zu schützen habe ich es in einer LArobe Hülle. Hier die “LA robe Kakee Addict” im Modell Kakee Pumpkin (für 15″ MacBook Pro).
Ich habe mir auch angewohnt, immer das MacBook mit der gleichen Seite nach oben hinein zu legen. In meinem Fall heißt dies, dass das “Makerl” der Hülle immer rechts ist, und mein MacBook “stehend” mit der Öffnung nach vorne hineingeschoben wird. Somit kann nichts zerkratzen, falls doch einmal Brösel oder ähnliches auf den Füßchen waren.
Pro Tipp zum Transport: Da ich einen normalen Rucksack mit kleinem “Laptopfach” verwende, habe ich hier keine zusätzlichen Schaumstoff-Stoßdämpfer. Um dieses Problem zu umgehen, habe ich mir ein Paar Bundesheersocken als Dämpfer in das Fach gelegt. Darauf steht nun mein MacBook (natürlich nur in der Transporttasche) und ist gegen unvorsichtiges Abstellen geschützt.
Steckdosenleiste
Mittwoch, 26. Mai 2010Nummer 13: Steckdosenleiste mit Fußschalter
Jeder weiß heutzutage, dass Elektrogeräte aller Art im Leerlauf Strom brauchen. Um dem entgegen zu wirken, verwende ich seit einiger Zeit Verteilersteckdosen mit Schaltern. Damit ich jedoch nicht jeden Abend “hinter den Tisch klettern” muss, habe ich mir eine besondere Steckdosenleiste zugelegt: eine Steckdosenleiste mit Fußschalter.
Somit kann ich ganz entspannt – sozusagen im Vorbeigehen – meine Geräte stromfrei schalten.
Einziger Nachteil: versehentliches auf-den-Schalter-steigen.
Kopfhörer
Montag, 24. Mai 2010Hier geht es jetzt weniger um meine Kopfhörer (wobei ich diese wirklich mag), sondern viel mehr um Musik beim Arbeiten. Gerade beim kreativen Arbeiten ist Musik für mich echt wichtig. Ich bleibe damit einfach besser im Flow. Und damit ich meine Mitbewohner nicht nerve, verwende ich eben Kopfhörer.
Was höre ich? Zum Thema Lieblingsband kann ich nur sagen: Ich hab’ keine.
Welche Musikrichtung? Tech House, Techno, House ab und an Lounge.
Wie komme ich zu meiner Musik? Internet; und hier legal. Hauptsächlich über iTunes und die integrierten Radiosender. Ab und zu aber auch über grooveshark.
Was genau höre ich?
- Am Meisten: Tech House von Digitally Imported
- danach: Soulful House (Nr 10)
- Techno (Nr 14)
- House (Nr 8)
- und dann ganz nach Lust und Laune
Links:
mehr Radio in iTunes auf apfeltalk.de
Kabelbinder
Samstag, 22. Mai 2010Nummer 11: klettverschluss Kabelbinder
Seit ewigen Zeiten kämpfe ich gegen den täglichen Kabelsalat mit Draht-Kabelbindern (meist mit den Geräten mitgeliefert). Doch vor Kurzem habe ich mich dazu durchgerungen, die Weiten des Internets nach vernünftigen Alternativen durch zu suchen. Gefunden habe ich “Klettverschluss Kabelbinder”.
Diese Art von Kabelsalat-Killern wird normalerweise im Audiobereich eingesetzt. Ich bin aber der Meinung, dass sie sich auch hervorragend für den alltäglichen Kampf gegen Kabel (am Tisch, im Rucksack, in Taschen,…) eignen.
Fazit: Ich bin generell der Meinung, dass Ordnung das Leben und Arbeiten erleichtert. Und mit klettverschluss Kabelbindern macht Ordnung halten schon fast Spaß!
iomega hdd
Donnerstag, 20. Mai 2010Seit einiger Zeit verwende ich Festplatten von iomega und bin sehr zufrieden damit.
Generell soll Nummer 10 stellvertretend für das Thema Backup sein.
Hier kurz meine Backupstrategie:
- Ich verwende aktuell eine 500GB iomega ultra max Festplatte für Timemachine. Auf diese wird täglich ein gesamtes Backup meines MacBooks gemacht.
- Zusätzlich eine zweite kleinere Festplatte als zweites Timemachine-Backup. Diese zweite Festplatte steht an einem geografisch getrennten Ort. Backups werden hier jedes Wochenende erstellt.
- Für besonders wichtige Daten habe ich noch eine iomega ultra max plus im Raid 1. Somit werden diese Daten auf zwei Festplatten gleichzeitig 1:1 gespeichert.
Mit diesem Setup bin ich eigentlich relativ zufrieden und kann gut schlafen.
Wenn man einmal seinen Computer starten wollte und nur mehr ein kleines Knacksen gehört hat, weiß man was eine vernünftige Backupstrategie wert ist!
Beim Thema Backup gilt für mich: Man muss es nur regelmäßig machen, wie und wo ist zweitrangig.
Canon G9
Dienstag, 18. Mai 2010Eine Kamera die schnell mitgenommen werden kann.
Beim Kauf war ich auf der Suche nach einer kompakten Kamera, bei der die Qualität passt und die RAW fotografieren kann. Zugegebener Maßen muss man sagen, dass man um den Preis der Canon G9 (oder auch der neueren Modelle) schon eine kleine dSLR kaufen könnte. Doch sobald man eine SLR mitnehmen möchte, braucht man einiges mehr an Platz im Rucksack.
Ein paar Eckdaten:
- 12,1 Megapixel, 1/1,7-Zoll-Sensor
- 6fach optisches Zoom mit optischem Bildstabilisator
- Simultane RAW- und JPEG-Aufzeicnung
- DIGIC III mit iSAPS Technologie
- Gesichtserkennung AF/AE/FE
- 9-Punkt AiAF und FlexiZone AF/AE
- 3,0-Zoll PureColor LCD II-Bildschirm
- ISO 1600 und Auto ISO-Shift
- 25 Aufnahmemodi
- Vielfältiges Zubehör
Das Nachfolgemodell meiner G9, die G10, ist übrigens nicht zu empfehlen. Hier ist Canon den Weg gegangen noch mehr Pixel auf den schon sehr vollen kleinen Sensor zu packen. Verschiedenen Testberichten zu folge, soll hier die Bildqualität gelitten haben. Modelle danach (aktuell G11) sind von der MP-Anzahl wieder runtergegangen (G11 – 10MP).
Ich kann diese Kamera als praktischen Wegbegleiter nur empfehlen. Aufnahmen bei schwierigen Bedingungen (nicht optimales Licht) sind erstaunlich gut. Wenn es einmal “grob” wird, kann Dank Blitzschuh auch ein externer Blitz verwendet werden. Es schaut recht witzig aus, wenn man den Speedlite 580 auf die kleine G9 montiert.
HP Scanjet G3110
Sonntag, 16. Mai 2010Mein Scanner von HP. Was soll man dazu sagen… ein Scanner eben.
Scannt ziemlich tief; Buchdoppelseiten mit starkem Bug in der Mitte sind kein Problem. Fotoscan-Qualität sehr gut.
Relativ schnell, gute Qualität, Software “ok”.
HP Color Laser Jet 3600
Freitag, 14. Mai 2010Nummer 7: HP Color Laser Jet 3600
Mein aktueller Drucker ist ein wirkliches Arbeitstier: der HP Color Laser Jet 3600. Ein Farblaserdrucker bei dem ein Satz Toner so viel kostet wie ein neues Gerät. Allerdings hat er mich bis jetzt noch nie im Stich gelassen, was für mich den Preis rechtfertigt.
Textlastige Ausdrucke sind qualitativ hochwertig und in unglaublicher Zeit gedruckt. Fotos sind naturgemäß nicht mit Ausdrucken auf Tintenstrahldruckern vergleichbar. Aber dafür gibt es ja Freunde und Dienstleister.
Aktuell würde ich mir, wenn ich einen neuen Laserdrucker kaufen würde, definitiv eine Duplexeinheit (für beidseitigen Druck) dazu kaufen. Das manuelle Umdrehen der Seiten ist zwar nicht sooo aufwändig, aber auf Dauer gesehen, habe ich schon einige Druckaufträge falsch eingelegt. Gerade wenn man Querformat druckt, ist das richtige Papierwiedereinlegen ein Rätsel (für mich). Das kommt aber wahrscheinlich davon, da ich es relativ selten mache.
Fazit: Arbeitstier mit 5000 Seiten Druckleistung bevor er neue “Tinte” braucht.
x-Rite colorchecker
Mittwoch, 12. Mai 2010
Nummer 6: x-rite ColorChecker Passport
Geniales Device für optimale Farbenkontrolle schon in der Kamera. Der ColorChecker Passport ist eine Farbkarte auf absoluter Profiebene. Zusätzlich kann man mit ihm (bzw. mit der dazugehörigen Software) Kameraprofile erstellen, die in ACR und Lightroom verwendet werden können.
Warum ich den Colorchecker verwende? Weil ich so den Farben schon in der Kamera vertrauen kann. Durch die 18% Graukarte kann der Weißabgleich schnell und genau erstellt werden. Doch das beste: in Kombination mit dem ColorMunki hat man seine Farben von der Aufnahme, über die Bearbeitung am Monitor bis zu Ausgabe komplett im Griff.
Warum ich keine Farbkarten aus diversen Photoshop Büchern verwende? Papier hat immer einen gewissen Farbstich. Durch den Aufdruck von gerasterten Schwarz (um verschiedene Grauabstufungen zu erhalten) scheint immer etwas “Papierweiß” durch. Wenn man hiervon den Weißabgleich macht, ist ein genaues Arbeiten nicht möglich. Selbiges trifft bei der ich-lege-mir-ein-Blatt-Papier-zusammen-Methode zu.
Fazit: klein, praktisch, Farbvertrauen.
Link zum exklusiven Trainingsvideo.
Link: x-rite colorchecker passport (Überblick, Beschreibung, Videos, uvm.)
x-rite ColorMunki
Montag, 10. Mai 2010
Reine Vertrauenssache … auf was muss jemand, der grafisch arbeitet, vertrauen? Seinen Augen! Und wem müssen die Augen vertrauen? Dem Monitor und dem Drucker.
Wenn man grafisch arbeitet muss man einfach wissen, welche Farben man verwenden. Nichts killt ein Design so schnell wie ein schlecht eingestellter (= nicht kalibrierter) Monitor. Wenn die Farben bei mir “zu Hause” gut ausschauen, heißt das noch lange nicht, dass das Endprodukt (Druckwerk, Webseite, Foto, Video,…) am “anderen Ende” auch mit den Farben richtig ankommt. Dabei hilft nur Farbkalibierung – somit stimmen die Farben wenigstens auf “meiner Seite”.
Ich verwende nun seit einiger Zeit die Produkte von x-rite. Und hier namentlich den colormunki (eigentlich ist das Gerät rein wegen des Namens Pflicht).
Von der Handhabung ist es wirklich sehr sehr einfach und angenehm. Einfach Treiber herunterladen, installieren und dann kanns los gehen.
- Monitor kalibrieren (colormunki kalibrieren, munki vor den Bildschirm hängen, Bildschirm “Disco spielen” lassen, Profil speichern = verwenden, in einer bis vier Wochen automatisch erinnern lassen)
- Drucker kalibrieren (colormunki ausziehen, munki kalibrieren, Testchart drucken und trocknen lassen, Testchart mit colormunki messen, 1. Profil wird erstellt, anhand des 1. Profils wird ein 2. Testchart gedruckt, trocknen lassen, Testchart zwei messen, Profil speichern, WICHTIG: beim Drucken richtig verwenden!); für jede verwendete Papierart Vorgang wiederholen
- Farben von verschiedensten Oberflächen aufnehmen (colormunki Software starten, munki in die Hand nehmen, beliebige Farbe (von Papier, Prospekt, Tisch, MacBook, Hand,…) aufnehmen, Farbe in InDesign/Photoshop/Illustrator verwenden.
Mir gefällt die Handhabung des colormunkis sehr gut. Ich weiß jetzt aber nicht ob er das Gerät am Markt ist. Ich werde ihn nun aber als treuen Wegbegleiter durch hoffentlich bunte & farbrichtige Zeiten verwenden.
Fazit: Wichtig ist im Grund nur, dass man kalibriert!
Smudge Guard
Samstag, 08. Mai 2010Seit ich das Cintiq 12wx ein halbes Jahr verwendet habe, bin ich stolzer Besitzer eines Smudge Guardes. Dieser Minihandschuh (eigentlich erfunden für Linkshänder, doch schnell in der Grafiktablett-Szene beliebt geworden) ist die Waffe gegen verschmierte Grafiktabletts (mit Bildschirmen).
Gerade wenn man länger am Cintiq arbeitet, fängt man in den Händen leicht zu Schwitzen an. Dies resultiert in verschmierten und klebrigen Bildschirmen. Durch den Smudge Guard wird dieses Problem (fast) beseitigt. Fast deswegen, weil bei längerem Arbeiten (ganzer Tag) doch irgendwann etwas Schweiß auf die Oberfläche kommt. Aber im Vergleich zur Verwendung ohne Handschuh, ist es sehr sehr viel weniger.
Zwingend notwendig bei Cintiq Tabletts? Nein. Ich würde nicht sagen, dass der Smudge Guard ein Muss ist, aber auf jeden Fall eine Empfehlung.
Man kann ihn übrigens auch hervorragend auf anderen Tabletts (intuos, bamboo,..) verwenden. Hier wird die Gleitfähigkeit der Hand auf der Oberfläche erheblich gesteigert.
Wacom Intuos4 m
Donnerstag, 06. Mai 2010Seit geraumer Zeit arbeite ich am Wacom intuos4 m und ich muss sagen, dass Gerät ist für’s professionelle Arbeiten ein muss. Egal ob Retusche, Bildbearbeitung, Illustration, Grafikdesign oder auch Websurfen; ich verwende das Grafiktablett für (fast) alles. Einzige Ausnahme: wenn ich in InDesign textlastig arbeite. Dann ich mir der häufige Wechsel von Stift zu Tastatur und wieder zurück etwas zu anstrengend.
Gibt es eine bessere Marke? Für mich nicht. Wacom ist in puncto Qualität, Verarbeitung, Genauigkeit, Ansprechverhalten, etc. nicht umsonst der Marktführer. Da ich mittlerweile schon einige Wacom-Tabletts ausführlich testen konnte, bin ich überzeugt, dass diese Einschätzung nicht von ungefähr kommt.
(*Falls mich jemand vom Gegenteil überzeugen will, bin ich gerne bereit mir andere Tabletts anzuschauen.)
Man liest auch immer wieder in diversen Foren, dass Leute die sich Alternativen gekauft haben, über kurz oder lang doch zu Wacom gekommen sind. Mein Aussage dazu: “Ich habe zu wenig Geld um billig einzukaufen“.
Gibt es ein besseres Gerät? Ja, das gibt es. Das neue Cintiq 21UX ist für mich das Traumgerät. Ich habe es leider noch nicht länger testen können, jedoch bei diversen Präsentationen und Promotions einige Zeit darauf gearbeitet. Ich sage immer folgendes dazu: “Wenn man nicht genügend Kleingeld übrig hat, sollte man es gar nicht erst ausprobieren” (Suchtgefahr!).
Kleines Manko das man öfters zu hören bekommt: “Die Randbereiche sind nicht ganz genau und der Versatz von Stiftspitze zu Mauscourser ist groß“. Da kann ich nur antworten: “ja stimmt“. Aber meist hört man dies von Leuten die nur kurz bei Promotions das Tablett ausprobieren. In diesem Zeitraum (wenige Minuten testen) ist es sicherlich unangenehm. Ich habe jedoch das Cintiq 12wx über 6 Monate testen können und mich persönlich hat der Versatz nicht gestört.
Gibt es ein besseres Gerät als ein Cintiq 21UX? Ja, zwei. Ich habe nicht daran gedacht, aber vor Kurzem habe ich das ultimative Setup gesehen: Bert Monroy verwendet u.a. zwei Cintiq 21ux:



















