Archiv für die Kategorie ‘Cintiq 12WX’

Wallpaper

Freitag, 26. Dezember 2008

Desktophintergrund für die Seite/den blog free-mac-software.com. Mittels Bleistift in Photoshop erstellt.

Direktes Zeichnen am Cintiq 12WX macht Spaß – schon alleine deshalb weil der Radiergummi nicht verschmiert *g*.

Lesen – wie in einem Buch

Montag, 22. Dezember 2008

Mit dem Cintiq 12WX ist es natürlich auch möglich – neben dem Zeichnen, Retuschieren… – pdfs, eBooks und Ähnliches sehr angenehm und entspannt zu lesen.

Aktuell muss ich viel am Bildschirm lesen. Hier ist es einfach bequemer das PDF auf das Cintiq zu schieben und dort zu lesen. Um weiter blättern zu können, habe ich mir auf den linken Touch Strip die Funktion Scrollen gelegt. Um gegebenen Falls den Text zu vergrößern/verkleinern, liegt auf dem rechten Touch Strip die Funktion Zoom.

Jetzt noch das Tablett auf den Schoß legen und sich bequem im Sofa zurück lehnen – so ist lesen am Bildschirm nicht mehr anstrengend!

Funktionen

Freitag, 19. Dezember 2008

Unter Funktionen findet man folgende Einstellungen (Hier werde ich meine aktuellen Einstellungen für Photoshop erklären):

ExpressKeys:

Die ExpressKeys sind die Zusatztasten links und rechts am Tablett. Angenehm ist, dass beide Seiten getrennt von einander eingestellt werden können. Bei mir ist die linke Seite eingestellt, wie es von WACOM standardmäßig definiert ist. Die rechte Seite habe ich so eingestellt, dass ich jederzeit in der Protokoll-Palette von Photoshop einen Schritt zurück bzw. einen Schritt nach vorne gehen kann. Dies kann man einstellen, indem man auf das Popup-Menü klickt und den Punkt “Tastenanschlag…” auswählt. Danach kann man einen Tastenanschlag eingeben (für Schritt zurück wäre die Cmd/Strg+Alt+z) und im nächsten Schritt noch einen eigenen Namen zuweisen. Genauso bin ich für “schritt vor” und “x” vorgegangen.

Touch Strip:

Die Touch Strips können wie die ExpressKeys links und rechts unterschiedlich belegt werden. Es gibt ebenfalls die Möglichkeit sie zu deaktivieren – dies würde sich anbieten, wenn man sie während des Arbeitens oft ungewollt berührt und so eine Funktion aufruft. Für Photoshop ist bei mir der linke Touch Strip mit “Zoom” belegt (dies entspricht der Tastenkombination Cmd/Stg++ bzw. Cmd/Strg+-). Der rechte Touch Strip ist bei mir auf einen Tastenanschlag gesetzt. Und zwar habe ich hier die Shortcuts für Pinseldurchmesser-Vergrößern (#) und Pinseldurchmesser-verkleinern (ö) gewählt. Somit kann ich bequem mit der rechten Hand den Pinseldurchmesser einstellen.

Tipp:

Die Funktion Verschieben/Bildlauf… ist in Photoshop gleichzusetzen mit dem Drücken der Leertaste (temporäres Handwerkzeug). Wenn man diese Taste jedoch in anderen Programmen verwendet, kann man wie mit dem Handtool scrollen.

Displaywechsel:

Hier kann man einstellen, ob man mit dem Grafiktablett jeweils ein Display “ansteuern” möchte, oder ob man sich entweder am Cintiq oder am gesamten Desktop bewegen möchte (Pen Display zu Desktop) – diese Funktion finde ich eher irritierend und deswegen verwende ich die “Pen Display zu anderen Displays” Einstellung. 

 

Tipp:

Wenn man beispielsweise einen Finder-Ordner (oder was auch immer) vom Bildschirm zum Cintiq ziehen möchte, nimmt man diesen einfach und drückt anschließend die “Displaywechsel-Taste”. Somit “springt” der Finder-Ordner sofort auf das Cintiq und man kann ihn in diesem Zug noch mit dem Stift entsprechend positionieren.

Radialmenü:

Das Radialmenü ist ein Displaymenü, welches an der aktuellen Mausposition eingeblendet wird. Hierfür muss man sich natürlich zuerst eine Taste wählen – bei mir ist dies die obere Stifttaste. Man kann im Radialmenü acht Positionen mit Tastenanschlägen o.Ä. belegen und hat diese somit immer zur Verfügung. Wenn die acht Positionen nicht ausreichen, kann man sich noch Untermenüs (PS more) einrichten und darin wieder Befehle speichern. Ich habe zur Zeit den Shortcut für das Stempel-Werkzeug (s), den Radiergummi (e), Schritt vorwärts, ein Untermenü (PS more), das Reparatur-Pinselwerkzeug (j), Zurücksetzen auf die Standardfarben (d), Schritt zurück und das Pinsel-Werkzeug (b) eingestellt.

Einstellung Grip Pen

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Wenn der aktuelle Stift gewählt ist, kann man Einstellungen zu “Stift”, “Radierer” und “Kalibrierung” vornehmen.

Stift:

Hier befindet sich der Slider für Neigungsempfindlichkeit. Diese wird in x- und y-Richtung gemessen und kann von Programmen wie Photoshop gelesen und verwendet werden.

Die Slider unter Emfindlichkeit der Stiftspitze regelt wie stark man den Stift auf die Oberfläche des Tabletts drücken muss, um den maximalen Ausschlag (1024 Druckstufen) zu erreichen. Mir persönlich ist hier eine etwas weichere/empfindlichere Einstellung angenehmer um nicht das Gefühl zu haben “durch das Tablett zu stechen“. Unter Details… kann man die Empfindlichkeit zusätzlich steuern. Hier kann man mittels Schieberegler die Druckkurve einstellen. Weiters ist das Regeln des Klickschwellenwertes auch möglich. Im unteren Bereich der Stifteinstellungen befindet sich einen Balken, der den aktuellen Druck anzeigt. Dies ist angenehm um ein optisches Feedback der Einstellungen zu erhalten.

Rechts ist der Grip Pen (aktuelle ausgewähltes Werkzeug) abgebildet. Hier kann man die Zusatztasten nach Belieben belegen. Für mich hat sich diese Einstellung (siehe Bild) als sehr praktikabel und flexibel einsetzbar erwiesen.

Mit dem Schieberegler Doppelklickabstand der Stiftspitze wählt man den zeitlichen Abstand bei Doppelklicks aus. (Die Beschriftung “aus” ist eher schlecht gewählt. Hier wäre “kurz” besser.)

Mit Standard kann man die Werte wieder zurücksetzen.

Radierer:

Hier befinden sich – großteils – die selben Einstellungen wie im Punkt “Stift”. Nur mit dem Unterschied, dass hier der Radierer angesprochen wird.

Kalibrierung:

In diesem Feld kann man das Tablett kalibrieren (Cintiq). Man wählt hierfür den gewünschten Monitor (Cintiq) aus und klickt im Anschluss auf Kalibrieren. Nun kann man das Cintiq entsprechend den Anweisungen kalibrieren.

Tipp:

Die hier aufgelisteten Einstellungen kann man für ausgewählte Programme einzeln vornehmen. Somit ist es beispielsweise möglich, nur für Photoshop die obere Stifttaste mit “Leertaste” zu belegen…

Das perfekte Weihnachtsgeschenk

Mittwoch, 17. Dezember 2008

Für alle die noch nicht wissen, was sie schenken sollen. Hier mein Tipp:

http://www.wacom.com/cintiq/cintiq-12wx.php

Systemeinstellungen

Mittwoch, 17. Dezember 2008

Bei den Wacom Tabletts der Intuos- und Cintiq-Serie wird im Vergleich zur Bamboo-Serie das Profi-Treiberpaket mitgeliefert. Nach der Installation findet man die Einstellungen in den Systemeinstellung (Win & Mac). 

Das Setupmenü gliedert sich in zwei Hauptbereiche:

  • Geräte Setting
  • Einstellungen

Geräte Setting:

  • Tablett: Hier befinden sich alle schon einmal angeschlossenen Tabletts (Intuos, Cintiq)
  • Werkzeug: Dieser Bereich unterteilt sich in “Funktionen” und alle schon einmal verwendeten Zeichenwerkzeuge (Grip Pen, Airbrush, Art Pen,…)
  • Anwendung: In diesem Bereich kann man die Einstellungen entweder für “Alle” Anwendungen definieren, was einer globalen Einstellung gleich kommt, oder für einzelne Programme im Speziellen.
  • Einstellungen:

In diesem Bereich findet man, je nach oben angewähltem Setting (blau hinterlegt), die Einstellungen zum jeweiligen Tool.

Um Einstellungen für ein spezifisches Programm (z.B. Photoshop) zu treffen, braucht man bloß auf das Plus rechts neben “Anwendung” klicken und ein geöffnetes Programm wählen. Wenn man ein momentan nicht geöffnetes Programm verwenden möchte, klickt man einfach auf die Durchsuchen.

Smudge Guard

Sonntag, 14. Dezember 2008

Nach langem Suchen habe ich endlich einen Handschuh zum Zeichnen am Tablett gefunden- den SmudgeGuard

Dieser kann auch zum Zeichnen auf Papier verwendet werden. Hätte mir in Hallstatt auch geholfen – damals habe ich noch mit einem Fahrradhandschuh auf dem Zeichenbrett gearbeitet – um mir die 0.25er, 0.5er und 0.7er Linien nicht zu verschmieren…

Stifthalter

Freitag, 12. Dezember 2008

Um seinem Stift einen sicheren und (relativ) gleichbleibenden Standort zu gönnen, liefert WACOM eine Stifthalterung mit den Tabletts mit. In diesen Stifthalter kann man seinen Stift (Grip Pen) legen oder auch senkrecht hinein stellen. Beim senkrechten Abstellen wird nicht die Spitze belastet, da der Stifthalter den Stift so umschließt, dass die Spitze frei von Belastung bleibt.

Weiters ist dieser Stifthalter in seiner Form so gestaltet, dass man auch ohne hinsehen den Stift treffsicher abstellen kann. Der obere Bereich ist nämlich trichterförmig ausgeführt, was dazu beiträgt, dass auch bei ungenauem Abstellen des Stiftes, dieser in die gewünschte “Parkstellung” gleitet.

Die Standfläche des Stifthalters ist übrigens aus Filz, was ein angenehmes Gefühl beim Verschieben und Verstellen des Selbigen gewährt.

Tipp:

Der Stift sollte – wenn nicht in Verwendung – nicht auf der Spitze ausserhalb des Stifthalters abgestellt werden.

Photoshop Arbeitsbereiche

Donnerstag, 11. Dezember 2008

In Photoshop kann man seine Arbeitsbereiche speichern und so jederzeit darauf zugreifen.

Man erreicht die relevanten Befehle unter Fenster->Arbeitsbereich. Hier findet man einige schon vorinstallierter Arbeitsbereiche. Diese sind durchaus einmal einen Blick wert! Wenn man jedoch den Arbeitsbereich nach seinen Wünschen eingerichtet hat (Palettenposition, Menüanpassung und Tastaturbefehle), kann man diesen hier auch speichern – dritter Eintrag von unten.

Es empfiehlt sich – gerade beim Arbeiten mit dem Cintiq 12WX – mehrere Arbeitsbereiche zu erstellen. Beispielsweise

  • für den EInmonitor-Betrieb. Hier wird das Cintiq als reines Tablett ohne Bildschirmfunktion genutzt und alle Paletten, Fenster, etc. befinden sich auf dem Hauptbildschirm.
  • für das Zeichnen nur am Cintiq, wobei hier die wichtigsten/benötigten Paletten am rechten Rand klein positioniert sind.
  • für das Arbeiten im Zweimonitor-Betrieb. Hier wird das Cintiq zum Arbeiten verwendet und die Paletten groß am ersten Bildschirm abgelegt. So hält man sich die Arbeitsfläche frei und kann mittels Displaywechsel schnell von einem zum anderen Bildschirm wechseln.

Natürlich wird sich beim Arbeiten, je nach Projekt und Situation, eine Mischung der Vorschläge ergeben – dies ist auch durchaus zu begrüßen um neue Formen des Arbeitens zu entwickeln. Es ist jedoch angenehm, wenn man immer wieder und schnell per “ein-zwei” Klicks zu seinem ursprünglichen Arbeitsbereich zurück kehren kann.
Tipp:
Man kann sich für Arbeitsbereiche auch Shortcuts erstellen. Einstellbar unter Bearbeiten->Tastaturbefehle… . Weiters kann der Arbeitsbereich auch schnell über seinen Namen rechts in der Anwendungsleiste (siehe Bild oben) ausgewählt werden.

mehr zu “Technischen Daten”

Mittwoch, 10. Dezember 2008

Das Gewicht ist wirklich sehr angenehm – optimal zum Zeichnen/Bearbeiten auf der Schoß bequem zurück gelegt im Couchsessel. Auch für den Transport sehr genial. Wird auch mit den Kabeln und dem Adapter keine “Schlepperei”.

Standfuß: wenn eingeklappt liegt das Tablett flach auf dem Tisch und kann somit beliebig gedreht werden. Wenn ausgeklappt, kann man es in einer Neigung von 25° zum Arbeiten direkt darauf verwenden. Wenn man es höher stellt, ist ein Arbeiten mit dem Stift eher unangenehm, da die Neigung sich beim Zeichnen leicht von selbst verändert. Allerdings ist es aufgestellt auch gut als zweiter Bildschirm verwendbar und ausserdem ist ein Zeichnen nahe der Senkrechten ohnedies von der Handhaltung unangenehm.

Das TFT-Panel ist sehr hell und nicht “glossy“. Somit auch bei starkem Licht gut zu verwenden. Gerade wenn es flach am Tisch liegt und man von oben drauf schaut, sind Spiegelungen von der Deckenleuchte nicht immer zu vermeiden und durch das matte Display nicht störend.

Eine Bildschirmdiagonale von 12,1″ ist für den Einsatz als Primärmonitor auf jeden Fall zu klein. Allerdings zielt das Cintiq 12WX nicht darauf ab (für diese Verwendung auf jeden Fall das WACOM Cintiq 21UX wählen). Für die zusätzliche Verwendung zu einem bestehenden Bildschirm eignet es sich jedoch perfekt. Auch die Kombination MacBook (Pro) + Cintiq 12WX ist eine absolute Empfehlung!

Die Abmessung von 405 mm x 270 mm x 17 mm stellt einen Transport in einer Notebook-Tasche auch nichts im Weg. Auch ist es am Tisch keineswegs ein “Platzfresser

Durch die verwendete Elektromagnetische Resonanztechnologie (Info als PDF) ist eine Batterie im Stift überflüssig. Somit spart man sich das Wechseln und gewinnt beim Gewicht des Stiftes. Darüber hinaus ist der Umweltgedanke auch nicht von der Hand zu weisen. 

Die Stifte sind neigungssensibel. D.h. wenn man den Stift schräg stellt, kann man dies in z.B. Photoshop als Steuerung für diverse Eigenschaften (z.B. Drehung) einstellen. Gerade für kaligraphische Pinselspitzen sehr praktisch!

Die ExpressKeys sind alle samt individuell belegbar. Somit kann man das Tablett ganz nach seinen Bedürfnissen einrichten – hierzu wird bestimmt noch der eine und andere Artikel verfasst werden.

Das selbe bei den Touch-Strip-Reglern. Hier ist eine Belegung auf Zoom (links) und Pinseldurchmesser (rechts) eine Empfehlung und gleichzeitig ein Kaufargument – auch hierzu werde ich noch Artikel verfassen.

Technische Daten zum Cintiq 12WX

Mittwoch, 10. Dezember 2008
  • Gewicht: 2,0 kg
  • Schnittstelle: USB
  • Standfuß: Anklappbar, Neigung 0°, 25° – 80°
  • Typ: TFT-Aktiv-Matrix (LCD)
  • Bildschirmdiagonale: 31,0 cm (12,1″)
  • Anzeigebereich: 261 mm x 163 mm
  • Auflösung: WXGA (1.280 x 800 Punkte)
  • Helligkeit: 180 cd/m²
  • Kontrastverhältnis: 600:1
  • Reaktionszeit: 25 ms
  • Abmessungen (H x T x B): 405 mm x 270 mm x 17 mm
  • Technologie: Elektromagnetische Resonanztechnologie
  • Auflösung (pro Punkt): 0,005 mm (5.080 Linien pro Zoll)
  • Neigungssensitivität: ± 60°
  • Maximale Erkennungshöhe (Stift): 5 mm
  • Tablet Keys / ExpressKeys: 8, 4 auf beiden Seiten des Tabletts
  • Touch-Strip-Regler: 2, auf beiden Seiten des Tabletts

Erstellen eines Bleistiftes

Mittwoch, 10. Dezember 2008

In Photoshop mit einem “Bleistift” zu zeichnen ist nicht schwer. Hierfür braucht man nur ein paar Einstellungen in der Pinselpalette zu treffen.

Die Pinselpalette bekommt man unter Fenster->Pinsel. Hier wählt man sich im Menüpunkt der Pinselform eine runde Pinselspitze aus. (Diese sind meist im oberen Bereich der Pinselformen zu finden. Falls dies nicht der Fall ist, einfach die Pinsel zurücksetzen. Die Option hierfür findet man im Flyout-Menü der Pinselpalette.)

Als nächsten Schritt stellt man den Durchmesser auf ca. 4px ein (dies ist abhängig von der jeweiligen Auflösung der Zeichenfläche) und die Härte auf 100%. Weiters die Checkbox für Abstand aktivieren und den selbigen auf 25% einstellen.

Als nächstes den Menüpunkt Formeigenschaften anwählen. Hier den Größen-Jitter auf ca. 60% stellen. Damit wird das unregelmäßige Aussehen des Bleistiftes gesteuert. Diesen Wert kann man verändern, um die Anmutung des Striches zu bestimmen. Die Steuerung auf “Zeichenstift-Druck” stellen. Somit wird der Durchmesser des Striches vom Druck des Stiftes gesteuert. Damit der Strich nicht komplett dünn wird, wird der Mindestdurchmesser auf 25% gestellt. D.h. bei geringstem Aufdrücken ist die Strichstärke noch immer 1/4 des zu Beginn eingestellten Durchmessers.

Als nächstes zum Menüpunkt Andere Einstellungen wechseln. Hier die Steuerung für den Fluss auf “Zeichenstift-Druck” stellen. Die übrigen Einstellungen auf 0% bzw. die Steuerung für die Deckkraft auf “Aus” stellen.

Danach alle eventuell zuvor schon gesetzten Checkboxen deaktivieren und überprüfen, dass nur noch diejenigen für Formeigenschaften, Andere Eigenschaften und Glättung aktiviert sind. (Glättung bewirkt glattere Kurven).

Jetzt sind alle Einstellungen in der Pinselpalette getroffen und man braucht nur noch den Fluss (Steuerungsleiste) auf ca. 30% einstellen. Somit wird weniger “Farbe” aufgetragen.

Wenn man diese Einstellungen getroffen hat, kann man seinen “Bleistift” über die Zeichenfläche bringen und drauf los zeichnen.

 

Tipp:

Damit man sich nicht jedes Mal aufs neue die Einstellungen zusammen suchen muss, wäre es nicht von Nachteil sich diese zu speichern. Hierzu öffnet man die Palette Werkzeugvorgaben und klickt auf den kleinen Abreißblock am unteren Ende der Palette.

Nun noch einen sprechenden Namen vergeben und auswählen, ob die aktuelle Vordergrundfarbe mit dem Stift gespeichert werden soll. Ab jetzt kann mit einem Klick alle Einstellungen wieder aufrufen.

drehbar

Dienstag, 09. Dezember 2008

Das Cintiq 12WX ist – wenn es auf einer glatten Oberfläche liegt – drehbar. 

Man kann es also ganz bequem nach links oder rechts drehen, um so die Handbewegungen optimal nutzen zu können. Dies ist eine Eigenschaft, die dem Zeichnen auf Papier gerade zu ident ist. Da vom Cintiq 12WX nur ein Kabel wegführt, braucht man sich auch keine Gedanken über die Entstehung eines Kabelsalates machen.

Die Drehbarkeit wird mittels einer kleinen Erhöhung auf der Unterseite erreicht. Somit dreht sich das ganze Tablett schön zentriert um die eigene Achse. 

Wenn einem dies nicht gefällt, gibt es in der Originalverpackung vier kleine Klebefüßchen, die man an der Unterseite befestigen kann. Danach ist das Drehen nicht mehr möglich (in dem Umfang wie zuvor). Auch wird im Benutzerhandbuch darauf hingewiesen, dass ein Entfernen dieser Füßchen nicht mehr möglich ist! – Also zuerst überlegen, dann kleben.

Mir persönlich gefällt die Drehenfunktion jedoch ausgesprochen gut und ich würde darauf nur sehr ungern verzichten wollen.

Erstellung von Lehrmaterial

Dienstag, 09. Dezember 2008

Hier hat meine Freundin den ersten Kontakt mit dem Cintiq 12wx gehabt. (Die Strichzeichnung hat schon existiert, sie hat das Bild mit Farbe ausgemalt.)

Ihre Meinung dazu: “Es ist cool und einfach und lustig und … ideal für Lehrer. Außerdem kaufe ich mir jetzt auch eines!

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