Hier eine Übersicht, wie man seinen Kenti (fstop – Kenti) befüllen kann.

Materialien
Die verwendeten Materialen sind sehr widerstandsfähig und resistent gegenüber verschiedensten äusseren Einflüssen. Auch Reisverschlüsse und die Klipp-Verschlüsse sind sehr hochwertig ausgeführt.
Mir gefällt sehr gut, dass der Kenti nicht gleich “Kamerarucksack” schreit. Weiters, dass das hintere Fach nicht einfach im Vorbeigehen geplündert werden kann, da es “im Dreieck” aufgeht. Trotzdem bietet es für flache Gegenstände wie ColorChecker Passport, Führerschein, Geldtasche etc. genügend Platz.

Rückansicht
Ich trage die Kamera auf der linken Seite. Links von mir oder links vom Rucksack? Genau. Diese Frage stelle ich mir nicht mehr, da ich mir einfach ein kleines Stück GaffaTape auf den Rucksack geklebt habe. Nun weiß ich auf welcher Seite die Kamera ist. Egal wie der Rucksack da liegt.

Kameraseite
Der Zugang zum Equipment von der Seite ist für mich optimal. Denn so muss man den Rucksack nicht auf den Rückenteil legen und wird nicht schmutzig wenn man den Rucksack wieder trägt.
Weiters ist es möglich, das Equipment ohne Ablegen des Rucksacks zu erreichen. Dafür schnallt man sich den Bauchgurt um. Nun kann man einfach aus den Schulterriemen heraus schlüpfen und den Rucksack um den Bachgurt drehen. Dabei bietet dieser einen erstaunlich guten Halt!
Die obere Tasche ist übrigens über den “Seesack-Mechanismus” in der Höhe verstellbar und darüber hinaus auch relativ wasserdicht.

Seitliche Öffnung
Auf der Rückenseite befindet sich ein schmales Fach für Wasser-Systeme. Der Trinkschlauch kann dann am Schultergurt eingefädelt und mittels Klettband befestigt werden. Schlau – wie ich finde!

Rückenseite
Seite B oder die Flache Seite ist perfekt geeignet “kleineres” Equipment zu transportieren. Weiters bietet es auch Stauraum für Kleinzeug wie Reinigungstücher, Speicherkarten, Stativplatten, etc.

Flache Seite
Die Tiefe Seite beherbergt bei mir die Kamera. Hier aktuell eine Alpha 99. Auch mit Batteriegriff kann man die Kamera hier rein bekommen – hier kann es aber etwas eng werden. Tipp: die mittlere Unterteilung des Rucksacks ist flexibel einklettbar. Also vielleicht ein wenig in Richtung andere Seite versetzen, damit man auch die ganz dicken Kameras bequem in den Rucksack geben kann.

Kamera-Seite
Fazit: ein sehr bequemer, vielseitiger und gleichzeitig kompakter Rucksack, der nicht gleich “Kamerarucksack” schreit.
Ich habe vor kurzem ein kleines Video zum Kenti erstellt und hier gehts zum Tag “Kenti”.