Kategorie-Archiv: f-stop

MD

13. Oktober 2014

Heute geht’s nach Salzburg und Hallein; autolos mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Thema: Kurz, ÖIF, Reportagefotografie.

Da ich die Rahmenbedingungen und Aufnahmesituationen nicht kenne, wird zur Sicherheit etwas mehr eingepackt:

  • Alpha 99
  • Alpha 7S
  • 85mm 1.4
  • 50mm 1.4
  • 28-75mm 2.8
  • 35mm 2.8 FE
  • LA-EA3
  • F60M Externer Blitz
  • schön verpackt im f-stop Kenti

Hauptsächlich verwenden möchte ich die Alpha 99 mit 85mm 1.4 und Alpha 7S mit 35mm 2.8.

MD

31. Oktober 2013

fstop Kenti ist gepackt (Sony Alpha 99, 50mm 1.4, 135mm 1.8, HDR-AS15, HDR-AS30V) und gleich gehts los zum Parcour Fotografieren!

fstop 1,2,3

Ich selbst verwende ja den Kenti von fstop.

Wenn ihr aber mehr Equipment habt, ist ein System mit ICU eine echte Empfehlung. Dabei geht es darum, dass ihr nicht einfach nur das Equipment aus einer Schublade rausholt und in den Rucksack packt, sondern im besten Fall direkt in den “Internal Camera Units” die verschiedenen Situationen abgebildet habt. Z.B. Digital Kamera Equipment und Analog Equipment.

Dann packt ihr einfach was ihr braucht und gebt es in den Rucksack rein. Und auf gehts zum Fotografieren!

Das Video unten zeigt wie es gehen kann:

Easy as 1, 2, 3 from f-stop || Gear on Vimeo.

fstop Kenti befüllt

Hier eine Übersicht, wie man seinen Kenti (fstop – Kenti) befüllen kann.

Materialien

Die verwendeten Materialen sind sehr widerstandsfähig und resistent gegenüber verschiedensten äusseren Einflüssen. Auch Reisverschlüsse und die Klipp-Verschlüsse sind sehr hochwertig ausgeführt.

Mir gefällt sehr gut, dass der Kenti nicht gleich “Kamerarucksack” schreit. Weiters, dass das hintere Fach nicht einfach im Vorbeigehen geplündert werden kann, da es “im Dreieck” aufgeht. Trotzdem bietet es für flache Gegenstände wie ColorChecker Passport, Führerschein, Geldtasche etc. genügend Platz.

Rückansicht

Ich trage die Kamera auf der linken Seite. Links von mir oder links vom Rucksack? Genau. Diese Frage stelle ich mir nicht mehr, da ich mir einfach ein kleines Stück GaffaTape auf den Rucksack geklebt habe. Nun weiß ich auf welcher Seite die Kamera ist. Egal wie der Rucksack da liegt.

Kameraseite

Der Zugang zum Equipment von der Seite ist für mich optimal. Denn so muss man den Rucksack nicht auf den Rückenteil legen und wird nicht schmutzig wenn man den Rucksack wieder trägt.

Weiters ist es möglich, das Equipment ohne Ablegen des Rucksacks zu erreichen. Dafür schnallt man sich den Bauchgurt um. Nun kann man einfach aus den Schulterriemen heraus schlüpfen und den Rucksack um den Bachgurt drehen. Dabei bietet dieser einen erstaunlich guten Halt!

Die obere Tasche ist übrigens über den “Seesack-Mechanismus” in der Höhe verstellbar und darüber hinaus auch relativ wasserdicht.

Seitliche Öffnung

Auf der Rückenseite befindet sich ein schmales Fach für Wasser-Systeme. Der Trinkschlauch kann dann am Schultergurt eingefädelt und mittels Klettband befestigt werden. Schlau – wie ich finde!

Rückenseite

Seite B oder die Flache Seite ist perfekt geeignet “kleineres” Equipment zu transportieren. Weiters bietet es auch Stauraum für Kleinzeug wie Reinigungstücher, Speicherkarten, Stativplatten, etc.

Flache Seite

Die Tiefe Seite beherbergt bei mir die Kamera. Hier aktuell eine Alpha 99. Auch mit Batteriegriff kann man die Kamera hier rein bekommen – hier kann es aber etwas eng werden. Tipp: die mittlere Unterteilung des Rucksacks ist flexibel einklettbar. Also vielleicht ein wenig in Richtung andere Seite versetzen, damit man auch die ganz dicken Kameras bequem in den Rucksack geben kann.

Kamera-Seite

Fazit: ein sehr bequemer, vielseitiger und gleichzeitig kompakter Rucksack, der nicht gleich “Kamerarucksack” schreit.

Ich habe vor kurzem ein kleines Video zum Kenti erstellt und hier gehts zum Tag “Kenti”.