Kategorie-Archiv: Adobe

x-rite Webinar: Druckworkflow

Auf zur Anmeldung für das Webinar “Druckworkflow mit Martin Dörsch” am Dienstag den 29. April 2014.

Dieses Webinar zeigt wie man seine Farben aufs Papier bekommt.
Dabei starten wir mit grundsätzlichen Überlegungen zum Farb-Workflow und was es schon in der Kamera zu beachten gilt. Weiter geht es mit der RAW-Entwicklung in Lightroom. Für spezielle Bearbeitung ist der Weg nach Photoshop kaum zu vermeiden; hier sehen wir wie man von Lightroom nach Photoshop – und wieder zurück – kommt.
Wie man bei Bearbeitungen mittels SoftProof überprüfen kann schauen wir und sowohl in Lightroom als auch Photoshop an.
Und zu guter Letzt sollen die Bilder natürlich ausgegeben werden; auf was es dabei zu achten gilt, wird das finale Thema zeigen.

Premiere Pro für Fotografen

Schnell einsteigen in die Welt der bewegten Bilder

Martin Dörsch zeigt Ihnen in diesem Video-Training im Workshop-Stil, wie in Premiere Pro ein Image-Video entsteht. Dabei verwendet er sowohl Standbilder als auch Video-Clips, erstellt eine Time Lapse-Sequenz, zeigt Pan & Zoom-Effekte mit Standbildern und einem Panorama, und bringt Ihnen die wichtigsten Infos zu Videoschnitt, Farbe, Musik, Titelerstellung und Export näher. So kombinieren Sie Ihre digitalen Bilder und Videos!

Mein erstes Premiere Pro Training ist bei video2brain erschienen: Premiere Pro für Fotografen.

Vertical Video Syndrome

Da ich es nicht nur einmal in den letzen Tagen gesehen habe. Das Vertical Video Syndrome kann kann einfach bekämpft werden.

MD

20. März 2014

Heute war ich an der FH Krems und habe für Adobe eine Veranstaltung gehalten.

Thema: Acrobat Pro, Indesign und Photoshop.

Hat Spaß gemacht!

Tabakfabrik 24


Kamera: ILCE-7R Objektiv: Leitz 50mm 2.0

Für mich persönlich gibt es keinen Vorteil mehr mit Film zu fotografieren. Ich mag es, den gesamten Workflow selbst unter Kontrolle zu haben.

Aber etwas das ich jedem nur empfehlen kann ist mit seiner Digitalkamera “analog” zu fotografieren. Wie? Ganz einfach:

  1. Display ausschalten oder abkleben um nicht auf die gerade aufgenommenen Bilder zu schauen
  2. 24 Bilder fotografieren und nicht mehr
  3. keine Bilder in der Kamera löschen – ihr könnt sie ja nicht sehen ;-)
  4. Fotografieren und nicht Ausprobieren – ihr habt keine zweite Chance.

Probiert es einfach aus!

Hier alle 24 Bilder – entwickelt in Lightroom:

24

Ihr könnt aber auch einmal direkt in jpg fotografieren; vielleicht auch gleich im Bildstil Schwarzweiß. Aja und die ISO fix einstellen – der Film hatte ja auch eine fixe ASA.

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